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Drittmeldepflicht Vermieter und Logisgeber


Drittmeldepflicht

Gemäss kantonalem Register- und Meldegesetz RMG (SAR 122.200) sind Immobilienverwaltungen und Hauseigentümer verpflichtet, Ein-, Um- und Wegzüge von Mieterinnen und Mietern der Einwohnerkontrolle zu melden. Dies geschieht heute mehrheitlich per Briefpost, Fax oder E-Mail.

 

Neu wurden zwei Möglichkeiten entwickelt, diese sogenannten Drittmeldungen bequem elektronisch gemäss dem eCH-0012-Standard zu übermitteln:

 

·         Grössere Liegenschaftsverwaltungen können in ihrer Fachapplikation eine Funktion zur Übermittlung der Drittmeldungen integrieren, wenn sie an sedex (secure data exchange, Plattform) angebunden sind. Falls Sie sich für diese Variante entscheiden, bitten wir Sie, Kontakt mit dem Bundesamt für Statistik, Neuchâtel, Telefon 0800 866 700 oder E-Mail harm@bfs.admin.ch aufzunehmen. Zu Umsetzungsmöglichkeiten in der Fachapplikation kann Ihr Hersteller Auskunft geben. Über weitergehende Informationen zur Drittmeldepflicht kann die Vereinigung der IT-Unternehmen für die Immobilienwirtschaft "Qualipool" Auskunft geben (Telefon 044 455 56 66).

 

·         Kleinere und mittlere Liegenschaftsverwaltungen oder Vermieter sowie Logisgeber können ihre Meldung über den folgenden Weblink absetzen:

https://www.e-service.admin.ch/sis/app/mandant/drittmeldung/

 

Wir bitten Sie, Ihre Meldungen direkt aus Ihrer Applikation oder über den Weblink der Einwohnerkontrolle zuzustellen. Sie helfen uns dabei, die Ein- und Auszüge schneller und medienbruchfrei zu verarbeiten.



Besuchsaufenthalt für visumpflichtige Ausländer (Merkblatt)

1.
Die Besucherin/der Besucher muss bei der am Wohnort zuständigen schweizerischen Auslandvertretung unter Beilage der Reisedokumente einen Visumantrag stellen. Auf Verlangen sind weitere Unterlagen, die den Zweck und die Umstände des beabsichtigten Aufenthalts in der Schweiz nachweisen, beizubringen. Seit Inkrafttreten der Schengen-Bestimmungen ist jede Person, die mit einem Visum für einen Aufenthalt von maximal drei Monaten in die Schweiz einreisen möchte, zum Abschluss einer Reiseversicherung verpflichtet. Die Schweizer Vertretung entscheidet, ob ein Visum sofort erteilt werden kann. Ist dies nicht der Fall, wird der Visumantrag zur Stellungnahme an die Bundesbehörden weitergeleitet oder aber der Besucherin/dem Besucher eine nummerierte Verpflichtungserklärung des Bundes ausgehändigt.

2.
Die Besucherin/der Besucher füllt die ausgehändigte Verpflichtungserklärung aus und leitet sie an die garantierende Person (Garantin/Garant) im Kanton Aargau weiter.

3.
Die Garantin/der Garant ergänzt und unterzeichnet die Verpflichtungserklärung. Falls auf der Verpflichtungserklärung eine durch die Garantin/den Garanten abgeschlossene Reiseversicherung verlangt wird, ist eine solche abzuschliessen (Mindestdeckung: CHF 50'000.-- resp. € 30'000). Anschliessend sind die Unterlagen an die zuständige Einwohnerkontrolle zur Prüfung weiterzuleiten.

4.
Die Einwohnerkontrolle prüft insbesondere, ob die Garantin/der Garant im Kanton Aargau ordentlich gemeldet, mündig und in der Lage ist, die Verpflichtungserklärung des Bundes im Notfall vollumfänglich einzuhalten. Falls die Reiseversicherung durch die Garantin/den Garanten abzuschliessen ist, verlangt sie den Versicherungsnachweis und prüft die Mindestdeckung.

5.
Die Gebühr für die Bestätigung durch die Einwohnerkontrolle und die Bearbeitung durch das Amt für Migration und Integration Kanton Aargau beträgt CHF 60.00 zuzüglich Porto. Die von der Einwohnerkontrolle bestätigte Verpflichtungserklärung des Bundes ist dem Amt für Migration und Integration Kanton Aargau zuzustellen.

6.
Das Amt für Migration und Integration Kanton Aargau prüft die Angaben auf der Verpflichtungserklärung und beurteilt, ob eine anstandslose und fristgerechte Wiederausreise gesichert erscheint. Anschliessend wird die Verpflichtungserklärung mit einer Zustimmungs- oder Ablehnungsempfehlung an die zuständige schweizerische Auslandvertretung weitergeleitet. Die Auslandvertretung entscheidet in eigener Kompetenz über die Visumerteilung.

7.
Nach Mitteilung des Amtes für Migration und Integration Kanton Aargau informiert die Garantin/der Garant die Besucherin/den Besucher, dass sie/er sich bei der schweizerischen Auslandvertretung über die Erteilung des Visums erkundigen kann. Im Ablehnungsfall kann dort eine beschwerdefähige Verfügung verlangt werden.

8.
Im Krankheits- oder Todesfall kann eine so genannte Inlandverpflichtungserklärung eingereicht werden. Ein entsprechendes Gesuch kann durch die Garantin/den Garanten gegen Vorlage eines Arztzeugnisses oder Todesscheins beim Amt für Migration und Integration Kanton Aargau angefordert werden. Es handelt sich hierbei um ein verkürztes Verfahren.





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Dienstag und Donnerstag:
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