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Naturschutz


Natur-Reservat

Als Bestandteil des kantonalen Naturschutzprogramms Wald, sind in den Waldungen der Ortsbürger zwei Altholzinseln ausgeschieden worden. Es handelt sich um eine Fläche von 2,5 ha im Schnäpfwinkel, wo vor allem Sturmholz liegen gelassen wird, sowie eine Fläche von 7,34 ha in der Stampfi im Bereich des bestehenden Quellschutzgebietes. Auf den bezeichneten Waldflächen im Schnäpfwinkel und der Stampfi sollen von menschlichen Eingriffen unbeeinflusste Alterungs- und Zerfallsprozesse ablaufen können. Auf jegliche Holznutzung und Pflegeeingriffe wird während mindestens 50 Jahren verzichtet. Der Nutzungsverzicht wird vom Kanton mit insgesamt CHF 55’800.00 entschädigt.



Looweiher

Im Jahre 1975 begannen Aushubarbeiten zur Wiederinstandstellung des "Looweihers". Die Vogelschützer hatten vorgängig die Pflanzen und Tiere so gut wie möglich aus dem Weiher evakuiert.
Noch im gleichen Jahr konnten die Tiere und Pflanzen, die in kleinen Tümpeln überlebt hatten, wieder eingesetzt werden. Die Weiherumgebung wurde mit über 300 einheimischen Sträuchern bepflanzt.
In wenigen Jahren entwickelte sich nun ein gernbesuchtes Kleinod im Naherholungsraum der Gemeinde Oftringen. Kenner schätzen die Vielfalt an Pflanzen im Wasser und zu Land ebenso wie die vielgestaltige Wasserfauna.
 
 


Hochstammobstbäume

Zur Erhaltung und Pflege von alten Obstsorten und Hochstammobstbäumen hat die Naturschutz- und Umweltkommission auf gemeindeeigenem Land einen Obstbaumgarten mit hochstämmigen Bäumen angelegt. Im Gebiet Langern zwischen Badiweg und Weichlerweg, am Südhang gegenüber dem Fussballplatz, sind 25 seltene Hochstammobstbäume gepflanzt worden. Das Sortenspektrum wurde in Zusammenarbeit mit der Stiftung "Pro Specie Rara“ zusammengestellt. So wurden viele verschiedene, vom Aussterben bedrohte Obstsorten, angesiedelt. Die Naturschutz- und Umweltkommission hofft auf viele interessierte Besucher und fordert die Bevölkerung auf, die Entwicklung des Pflanzgartens regelmässig vor Ort zu beobachten. Die Pflege des Obstbaumgartens wird durch Dieter Scheibler, dem Pächter der Landparzelle, sicher gestellt.


Naturschutzzone "Esel"

Die Naturschutzzone Esel umfasst ein in südwestlicher Richtung exponiertes steiles Stück Land zuhinterst am Bühnenberg. Über die alte Bühnenbergstrasse gelangt man nach steilem Anstieg auf ein flaches Stück, wo eine kleine Stichstrasse den Wanderer auf den Aussichtspunkt "Esel" führt. Von dort aus geniesst man eine imposante Aussicht ins Wiggertal. Anlässlich der 1100 Jahr-Feier unserer Gemeinde erstellte der Zivilschutz diesen Platz. Unmittelbar unterhalb dieses Aussichtpunktes bis hinunter an ein Waldstück erstreckt sich diese Naturschutzzone bis ins Kaserloch.

Nach der deutlichen Ablehnung der Vorlage zum Überbauungsplan Bühnenberg (1018 Nein : 697 Ja) am 4. Dezember 1983 zerschlugen sich die Absichten der damaligen Investoren, den Bühnenberg zu Wohnzwecken zu nutzen. Im Rahmen der Abgrenzung von Bauland zu Landwirtschaftsland (Nutzungsplanung Kulturland) schied der Gemeinderat am 31. August 1987 ein namhaftes Stück Land am Bühnenberg als bedeutenden Trockenstandort mit Magerwiese aus. Er stellte das Land vorsorglich unter Schutz und erliess ein Dünge- und Weideverbot. Am 9. Oktober 1992 erfolgte zwischen den damaligen Besitzern und der Gemeinde ein Landabtausch. Die Gemeinde wurde somit Besitzerin von 306.71 a, von denen sie den überwiegenden Teil in die Naturschutzzone "Esel" überführte. In den folgenden Jahren nahm sich die neugegründete Naturschutzkommission der Pflege dieses Trockenstandortes an und schloss einen Pflegevertrag mit einem Landwirt ab. Ziel dieser Pflegemassnahmen ist es, den Trockenstandort mit seiner typischen Pflanzenvielfalt und Artengesellschaft zu erhalten. Damit wird in der Gemeinde zusammen mit andern Naturschutzzonen und Waldreservaten ein bedeutender Beitrag zur Erhaltung unserer Naturlandschaft geleistet.


Aussichtspunkt Esel

BirdLife Switzerland - Schweizer Vogelschutz

                             

              Natur Region Zofingen
















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